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5G höchstwahrscheinlich nicht schädlich für die menschliche Gesundheit, sagt Studie

5G höchstwahrscheinlich nicht schädlich für die menschliche Gesundheit, sagt Studie

5G überholt schnell andere drahtlose Technologie-Netzwerke und wird bald zum Standard für die Mobilfunkabdeckung.

Es wurde spekuliert, dass 5G möglicherweise für den Menschen schädlich ist, da noch so wenig über diese Technologie bekannt ist.

Eine Studie, die von Forschern der Oregon State University durchgeführt und in PLOS One veröffentlicht wurde, konzentrierte sich auf die Nebenwirkungen von 5G auf embryonale Zebrafische. Es stellte sich heraus, dass sie nur sehr geringe bis keine gesundheitlichen Auswirkungen haben, was bedeutet, dass dies für den Menschen gleich wäre .

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Schnelle Bereitstellung und Sicherheit

5G wurde im vergangenen Jahr weltweit eingesetzt und bietet eine schnellere Bandbreite und damit schnellere Download-Geschwindigkeiten. Tatsächlich war jedoch nur sehr wenig über die möglichen Nebenwirkungen beim Menschen bekannt.

Aus diesem Grund hat ein Team der Oregon State University beschlossen, die Angelegenheit weiter zu untersuchen, und einige gute Nachrichten entdeckt.

"Basierend auf unserer Studie glauben wir nicht, dass 5G-Strahlung so schädlich ist", sagte Subham Dasgupta, ein Postdoktorand, der im Labor von Robyn Tanguay im Bundesstaat Oregon arbeitet. "Es ist überwiegend gutartig."

Die Forscher konnten zu ihrem Schluss kommen, indem sie embryonale Zebrafische untersuchten. Hierbei handelt es sich um einen Modellorganismus, mit dem regelmäßig Wechselwirkungen zwischen Umweltstressoren und biologischen Systemen untersucht werden.

Zebrafische und Menschen ähneln sich sowohl in Bezug auf Entwicklungsprozesse als auch auf genomischer Ebene und waren daher ideal für diese Fallstudie.

In ihrer Studie setzten die Forscher den Zebrafisch aus 3,5 GHz Hochfrequenzstrahlung für zwei Tage die typische Frequenz für 5G-Smartphones.

Es stellte sich heraus, dass der Zebrafisch kaum beeinflusst wurde. Die einzige weitere Untersuchung, die das Team durchführen wird, betrifft die Reaktion des Embryos auf ein plötzliches Geräusch, das sich nur geringfügig auf den Fisch auswirkte.

Dasgupta erklärte auch, dass ihre zukünftige Forschung die 5G-Strahlungseffekte auf denselben Zebrafisch auf Genebene untersuchen wird und wie sie sich von Embryonen zu Erwachsenen entwickeln.

Bis dahin sieht es so aus, als ob 5G gut ist, um weiterzumachen.


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